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Die sogenannte „Mouth-Taping“-Technik, die auf sozialen Medien als revolutionäre Methode zur Verbesserung der Schlafqualität beworben wird, erfreut sich einiger Beliebtheit, auch bei Prominenten wie Erling Haaland und Gwyneth Paltrow. Diese Methode beinhaltet das Überkleben des Mundes mit Pflastern oder Klebestreifen, um während des Schlafens ausschließlich durch die Nase zu atmen. Die Idee dahinter ist, dass dies die Schlafqualität verbessern soll, insbesondere für Menschen, die dazu neigen, mit offenem Mund zu schlafen.
Die Mouth Taper missachten jedoch, dass das Atmen durch den Mund ein natürlicher Mechanismus ist, der uns vor Sauerstoffmangel oder Erstickung bei verstopfter Nase schützt.
Professor Ingo Fietze, Leiter des interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums der Berliner Charité, beurteilte die „Mouth-Taping“-Technik äußerst kritisch. Er betont im jüngsten Spiegel, dass es sich um „absoluten Unsinn“ handelt und weist darauf hin, dass es bereits vor mehr als 20 Jahren Versuche in den USA gab, den Mund nachts zu verschließen, um Schnarchen zu verhindern. Dennoch atmet laut Fietze jeder normale Mensch während des Schlafs sowohl durch die Nase als auch durch den Mund. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Menschen, die überwiegend durch den Mund atmen, überwiegend krank oder weniger fit sind.
Fietze, befragt vom Spiegel zum Mouth-Taping, äußert auch Bedenken hinsichtlich der Hautgesundheit, da das stundenlange Tragen eines Pflasters im Gesicht wahrscheinlich nicht förderlich ist. Sein Fazit lautet, dass „Mouth-Taping“ aus seiner Sicht keinerlei therapeutische Relevanz haben. Insgesamt sieht Professor Fietze die „Mouth-Taping“-Methode als moderner Hype ohne fundierte wissenschaftliche Grundlage. Ein Trend, der mit Vorsicht zu betrachten ist.
Berlin, den 13. September 2023 – Besucher des Infomobils der Deutschen Stiftung Schlaf können sich persönlich, kompetent und vertraulich mit Fachleuten über Fragen und Erfahrungen zum Thema gesunder Schlaf informieren. Erfahren Sie aus erster Hand, wie guter Schlaf zu pflegen ist oder wie Sie Schlafprobleme lösen können. Auch die Frage, wie achtsam man als „Lerche“ (Frühtyp) oder als „Eule“ (Spättyp) sein sollte und ob dies Einfluss auf die Gesundheit haben könnte, wird Besuchern des Infomobils kompetent beantwortet.
"Im Gespräch" bei Deutschlandfunk Kultur. Deutschland schläft schlecht. Warum das so ist und wie guter Schlaf aussehen sollte, das erforscht der Leiter des Schlaflabors an der Berliner Charité, Ingo Fietze. Wichtig dabei: Ausreichend Schlaf heißt nicht, dass er auch erholsam war.
Von Melatonin bis Schlafhygiene, von aktuellen Entwicklungen im Schlaflabor bis zur passenden Therapie. Das und vieles mehr bietet der spannende Podcast für Ausgeschlafene und die, die es werden wollen. PTA_Redakteur Christoph Niekamp befragte dazu Prof. Dr. Ingo Fietze, einen der renommiertesten Schlafmediziner in Deutschland.
Knapp 30 Stunden lang redeten die verantwortlichen Regierungsmitglieder im Koalitionsausschuss miteinander. Doch die Nacht zu Montag brachte zunächst kein Ergebnis. Schlafforscher Ingo Fietze erklärt im Interview, was das mit dem Körper macht – und warum Müdigkeit auch manchmal produktiv sein kann.
In der Online Plattform der Medscape Ausgabe vom 19.12.2022 interviewt Bettina Micha Prof. Fietze in Bezug auf die immer größer werdende Volkskrankheit Schlafstörung und geht deren Ursachen auf den Grund.
Sie sind entspannend und beruhigend, haben meist eine einfache Struktur und einen leicht verständlichen Text – Schlaflieder. Der MDR Kinderchor hat soeben 20 Schlaflieder zum Anhören und Mitsingen herausgebracht. Aber woher kommt diese Faszination für Schlaf- und Wiegenlieder? Sophie Schulze ist der Sache nachgegangen.
Genug Schlaf als Statussymbol? Wer acht Stunden schläft, achtet auf sich, lebt gesund und erzählt davon; ganz anders als noch vor Jahren, als als leistungsstark galt, wer nur vier Stunden schläft. Wie die Deutschen in Sachen Schlaf dazugelernt haben.
In einer Analyse wurden die Chancen einer digitalen Therapiebegleitung im 21. Jahrhundert beschrieben. Patientenorientiert, kosteneffizient, gesundheitsbewußt.
Leonard Ameln vom Deutschlandfunk interviewt Prof. Fietze zu dem Thema gesünder Schlafen.
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